Tag Archive | Pele Caster

Ein Getriebener auf Reisen – Ben Schadow im April auf Tour!

Ben Tour April 2013Mesdames et Messieurs,

ich kann es riechen: der Frühling kommt! Endlich wieder Zeit, sich aus den Winterjacken zu pellen und zu hauf in die Clubs zu ziehen, um sich schöne Musik anzugucken. Wie gut, dass die ersten Frühjahrstourdaten auch schon ins Haus stehen! Wie zum Beispiel die von Ben Schadow.

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Dem vollbärtigen Pudel sein Kern – Ben Schadows „Liebe zur Zeit der Automaten“

Es gibt Menschen, die schleichen sich in mein Leben und plötzlich sind sie da. Und wenn man dann auch noch bemerkt, dass sie schon viel früher das eigene Leben gekreuzt haben, dann wird es entweder (eher selten) unheimlich oder (eigentlich immer) romantisch. Mit Musik passiert mir das auch des Öfteren. Man hört Musik von einem Sänger oder einer Band, aber dann kommt man doch nicht dazu, sich mehr damit zu befassen und durch irgendeine zufällige Begebenheit hört man die Musik wieder oder sieht den Musiker bei einem Konzert und um des eigenen Musikherzens ist es geschehen. Irgendwie beides ist mir mit Ben Schadow passiert.

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Tigeryouth- Live at Lala Studios. Plattenbesprechung mal anders!

Hach, es ist soweit! Lange habe ich diesem Tag entgegengefiebert. Warum? Nun, erstens ist heute der 9. März & zweitens erblickt das Baby von Tigeryouth endlich das Licht der Welt. Am 15. Dezember 2011 zog es den jungen Musiker in die Lala Studios nach Leipzig, um dort vor etwas Publikum 10 Songs zum Besten zu geben. Und das Resultat von diesem Tag wird nun veröffentlicht: Digital & als limitierte CD (gibt es nur 50 Stück davon! Bestellbar per Mail: kontakt@lala-studios.de)! Zugreifen, bitte!

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„Gestern wird immer länger“ – Ben & Pele im Interview

Ben Schadow & Pele Caster (Foto: Doro)

Ben Schadow und Pele Caster kennen die Schönheit des Tourens und deshalb begeben sie sich immer wieder auf den Weg zum Reisen. Zusammen spielen sie auf dieser Tour ein Doppelkonzert: Jeder von beiden ist einmal der Frontmann und spielt seine Songs, während der andere ihn am Bass unterstützt. Den Rest der Band füllen Micha und Dirk von Pretty Mery K. aus. Schon fast am Ende ihrer Tour erwischten wir die vier kurz vor ihrem Auftritt in Rüsselsheim zum Interview fläzend auf den Hotelbetten. Lest darüber, was es heißt, eine nie endene Party zu feiern, dass auch nach der Tour die Steuererklärung wartet und über die nächsten Pläne von Ben und Pele!

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Es reichen ein paar Zeilen – Pele Casters „Wasimmer“

Ben & Pele 2010 (Foto: Doro)

Vor etwa einem Jahr sah ich mir einen Auftritt während der Tour von Ben Schadow und Pele Caster an. Jasmin hatte mir von den beiden erzählt und das wollte ich mir mal angucken. Und was soll ich sagen: Es war ein bezaubernder Abend. Es waren natürlich viel zu wenige Zuschauer in diesem großen Raum und die Bühne wirkte ziemlich groß für die beiden Musiker. Aber für mich hatte es was ganz verzauberndes. Es kommt mir vor wie gestern, als ich noch schnell nach der Uni nach Rüsselsheim fuhr, mir nicht sicher war, wann es anfing, ich aber rechtzeitig ankam. Es war sogar noch Zeit vorher ein paar Worte mit Ben zu reden. Sie waren schon einige Tage unterwegs und was soll man sagen: Man sah es ihnen an. Auch schien es mir, dass das Veröffentlichen der eigenen Platte eher schwieriger werden würde, als gedacht. Beide hatten sie doch quasi fertig. Aber das Musikerbusiness scheint doch mehr Haifischbecken als Streichelzoo zu sein.

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Oh, wie schön es ist auf Tour zu sein!

Es waren einmal ein kleiner Pele und ein kleiner Ben, die lebten am Fluss. Zwar nicht am gleichen, aber irgendwie war das auch egal. Und sie hatten beide einen Bass. „Uns geht es gut“, sagte der kleine Pele, „denn wir haben alles, was das Herz begehrt, und wir brauchen uns vor nichts zu fürchten. Weil wir nämlich auch noch stark sind. Ist das wahr, Ben?“ „Jawohl“, sagte der kleine Ben, „ich bin stark wie ein Ben und du bist stark wie ein Pele. Das reicht.“ Weiterlesen …

Durch den Schnee mit Pele Caster & Ben Schadow

Berlin, 15. Dezember 2010

12.51 Uhr. Eigentlich wollte ich schon auf dem Weg nach Berlin sein, ABER ich Idiot setzte mich natürlich erstmal in den falschen Zug! Da saß ich nun irgendwo in der Brandenburger Pampa fest- weit entfernt von Berlin. In einer kleinen Wartehalle- unbeheizt- wartete ich und ein kleiner Punker spielte seine Musik in voller Lautstärke. Sogleich verfasste ich eine Mitleidsheischende SMS an Jana und Ben. Während Jana nicht reagierte, zeigte sich Ben amüsiert und informierte mich darüber, dass er und Pele noch 500km vor sich hatten. Wir saßen also im selben Boot!

Pele Caster und Ben Schadow

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