Tag Archive | Lagwagon

Round 4: Interview with Dave Hause from The Loved Ones.

Foto: Marcel R. Aulbach

Foto: Marcel R. Aulbach

North Alone about Dave Hause: „I play a Gibson J45 which is called „The workhorse“. This name would also be perfect for Dave. Beside the great songs he’s writing and the powerful shows he’s playing he is a very nice guy without any rock star attitude. I met him supporting him at one of the solo shows during the Gaslight Anthem tour and he gave me very much respect for being a musician like him and not like being just a small unknown support act. „

(„Diese Antwort…“- Click!)

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Round 3: Interview with Dave Hause from The Loved Ones.

Joey Cape. Foto: Lisa JohnsonJoey Cape (Lagwagon) about Dave Hause: Dave Hause is a positive force in the music world and my world in general. I imagine he draws this same feeling from all that are fortunate enough to spend time with him. He truly cares about his craft as a song-smith and is in his highest gear at the moment. The guy just bleeds inspiration, ambition and commitment. He has extraordinary purpose and he’s willing to take risk but, all the while, he is humble when necessary. I love him.“

(„You saved my life.“- Click!)

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Round 1: Interview with Dave Hause from The Loved Ones.

Dave Hause, Lippstadt

Dave Hause, Lippstadt

„Don’t be nervous! It’s just a conversation.“ And I thought: „Yes, that’s true, Mr. Hause! But my problem is: It will be my first interview- in English!“ With Dave Hause from The Loved Ones! I mean..he is an amazing musician and his songs mean a lot to me! Especially „C’mon kid„. Last year I’ve seen 17 of his concerts and each one of them was full of emotions, fun, energy and goose bumps. He is a perfect entertainer- not only on stage. He really loves what he does. A talented person, who deserves all the best! In the last year he was like the Road Runner: faster than anyone else! There were lots of solo- and supportshows for The Gaslight Anthem, Laure Jane Grace or The Bouncing souls. Life on the fast lane.

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„You Saved My Life.“

Joey Cape. Foto: Lisa Johnson

Joey Cape. Foto: Lisa Johnson

Die Namen Joey Cape (Lagwagon) & Dave Hause (The Loved Ones) sind euch in den letzten drei Artikeln ständig unter die Augen gekommen- und es wird sich auch jetzt nichts daran ändern! Der Unterschied liegt nur darin, dass die zwei jungen Männer mal zu Wort kommen und ich mich gepflegt zurückhalten werde. Auch super, oder? Außerdem gibt es am Ende noch eine kleine Verlosung! Mitgemacht!

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Tag 3: „Welcome To The Great Depression.“

Juhu! Für mich lag quasi das Heimspiel an. Raus aus dem luxuriösen Hotel, rein in den Zug, der mich sicher nach Hamburg chauffierte. Die Kälte durchflutete mich, als ich die Reeperbahn entlang schlenderte. Aus schlendern wurde ein schneller Gang. Vor dem Molotow platziert. Der Blick auf die Uhr verriet: Nur noch 10 Minuten bis zum Einlass. Aber: Pustekuchen! Die Tür blieb selbstverständlich länger verschlossen. Wie ich so etwas hasse. Wirklich! Gerade dann, wenn man sich im wahrsten Sinne des Wortes den Arsch abfriert. Hass. Hass. Hass! Seit dem Tag in Dortmund dachte ich mir eh schon, dass ich mir sicher etwas eingefangen hätte. Hamburg & der verspätete Einlass würde dies auch nur weiter unterstützen.

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Tag 2: „Habt ihr etwas für die Plätze bezahlt?“

Dave Hause.

Dave Hause.

Dave Hause, Nessi & Joey Cape in Dortmund, FZW: Der Wecker klingelte mich um 8.30 Uhr erbarmungslos aus dem Hotelbett. Eigentlich wollte ich das Frühstück in Anspruch nehmen, überlegte es mir doch anders, gammelte stattdessen weiter rum und sah mir irgendetwas Bezauberndes im TV an. Da das Frühstück im Hotel für mich ausfiel, brach ich schon etwas eher zum Bahnhof auf, wo ich mir noch schnell etwas essbares besorgte. Lecker war was anderes. Paar Stunden später kam ich auch schon in Dortmund an. War ich schon einmal in dieser Stadt? Ja, doch. Ich glaube, dass es im Jahre 2008 war, als Tomte im Konzerthaus spielten. Mein Gott, wie schön das war!

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Tag 1: „Kleiner Mann, großes Talent.“

Dave Hause. Foto: Jesse DeFlorio

Dave Hause. Foto: Jesse DeFlorio

Ein paar Zeilen über die kleine Tour von Joey Cape (Lagwagon), Nessi (Set Sails) & Dave Hause (The Loved Ones). Erster Halt für mich war: Stuttgart. Club ZwölfZehn: Da war es wieder: Dieses innere Gefühl der Unruhe. Das Verlangen, einfach die Tasche zu packen & in den nächstbesten Zug zu steigen. In die Ferne zu fahren. In eine Stadt, in der man vorher noch nicht war. Raus aus dem Zimmer, in dem ich in den letzten 7 Monaten immer wieder mit den Tränen, dem Schweinehund und Zweifel zu kämpfen hatte. Die Decke fiel mir auf den Kopf und so schmiss ich einige Sachen in die Reisetasche, suchte am Abend zuvor noch Hotels in Stuttgart und Dortmund raus und saß am Samstag gegen halb 10 im ICE. Nach Stuttgart. Eine Fahrt über 5 Stunden. Die verbrachte ich- aus mangelnder Antriebslosigkeit an einer Sitzplatzsuche- auf dem Boden an der Tür. Fensterplatz, wenn man so möchte.

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