Tag Archive | Town of Saints

Auf der guten Seite: Husum Harbour läutet die 4. Runde ein

Plakat Husum Harbour 2014 (Gestaltung: Denise Henning)

Plakat Husum Harbour 2014 (Gestaltung: Denise Henning)

Es blubbert wieder gewaltig aus dem Speicher in Husum. Und das nicht ohne Grund: Am 12. und 13.4.2014 geht das Husum Harbour Festival in die 4. Runde und will uns erneut zur guten Seite der Musik hinüberziehen. Mit dabei sind: Die Höchste Eisenbahn, Alin Coen, Town of Saints und Lost Name. Für die sonntägliche Akustiksession werden Dangers of the Sea bezaubern.

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„Das Lebensverneinende bejahen. Mit Weichspüler und Honig.“.

Honig.

Honig.

Jenny Bunge war im letzten Jahr im Hamburger Molotow, um sich Honig anzusehen. Und es schien ein besonders schöner Abend gewesen zu sein, wenn man sich diesen Konzertbericht durchliest. Vielen Dank dafür, Jenny! Und ganz am Ende befinden sich neue Tourdaten, damit man auch die Chance hat, diesen Mann auf der Bühne zu erleben! 31. März 2012: Ein eiskalter Wind weht uns zum Molotow, wo uns warmes Rotlicht und ein supergelaunter Honig erwartet, der uns musikalisch wie sein Name mit seiner unterhaltsamen Art in den Bahn zieht. Von einer anstrengenden Arbeitswoche entspannen wir uns bei „Weichspülermusik“, wie Honig, der im realen Leben ebenfalls Honig heißt, selbst erklärt. Doch der Kindergärtner, der seinen Job kurze Zeit davor an den Nagel hing, kann nicht nur weich spülen und womöglich Kinder erziehen, sondern auch sein Publikum fantastisch unterhalten.

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Town of Saints: Unterwegs & neue EP!

Im Januar diesen Jahres ging es spontan zu zwei Auftritten von Ian Fisher. Dieser hatte den Support Harmen Ridderbos dabei, der -wie es schien- den Schalk im Nacken sitzen hatte. Ein großer Typ im Karohemd. Bärtig. Und immer ein Lächeln auf den Lippen. Stach er vor seinem Auftritt nicht sonderlich aus dem Publikum heraus, verwandelte er sich auf der Bühne plötzlich zu einem kleinen Wirbelsturm, der quer über die Bretter fegte. Eindrucksvoll war es, was er zeigte und von sich gab. Ab diesem Moment war ich Fan.

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„My whole life is a tour…“- Some words about…

…dieses mal mit Ian Fisher! Eher spontan ging es im Januar zu den beiden Konzerten hier in Hamburg (Ponybar & Hasenschaukel)- und ich habe es nicht bereut! Als Support hatte er Harmen Ridderbos (Town of Saints) dabei und es wurden unvergessliche Abende. Die Stimme von Ian Fisher ist etwas speziell und man muss sich mit dieser zunächst anfreunden. Aber wenn man das geschafft hat, dann kann man sich regelrecht fallen lassen: die Musik aufsaugen, ab und an ein leichtes „Hach!“ vor sich hinmurmeln & Ian mit großen leuchtenden Augen auf der Bühne bewundern. Deswegen freut es mich umso mehr, dass uns Herr Fisher einige Fragen beantwortet hat. Vielen Dank dafür!

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„…they must have been as drunk as I was.“

Harmen Ridderbos. Anführer der Band Town of Saints. Bekannt ist mir dieser Mann erst seit Januar: Zusammen mit Ian Fisher spielte er 2 Konzerte in Hamburg. Herr Ridderbos als Support. Als ich ihn zum ersten Mal auf der Bühne sah, dachte ich mir: „Oh, was wird das jetzt werden? Hoffentlich ist der gut!“ Als er wie ein wildgewordener in die Saiten griff, war ich sofort Feuer und Flamme! Wenn man irgendwo nachgucken würde, was es mit diesem „Hummeln im Arsch haben“ auf sich hat: Darunter würde es wahrscheinlich direkt ein Video von Harmen Ridderbos geben. Da bin ich mir ziemlich sicher! Energiegeladene Show. Charmebolzen. Pausenclown. Und dabei immer: Straight from the heart.

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„Long Before Rock´n Roll check ich nich“

Jella.

Jella.

Das wunderbare an Facebook ist: Man kann schnell Kontakte knüpfen. Als wir auf unserer Seite regelrecht über die Konzerte von Harmen Ridderbos (Town of Saints) und Ian Fisher schwärmten und auf die restlichen Tourdaten aufmerksam machten, kommentierte unter diesem Beitrag eine junge Dame. Jella ihr Name. Sie schrieb, dass sie sich die beiden ebenfalls bald ansehen werde und schon sehr gespannt sei. Daraus folgte ein kleiner „Kommentarkrieg“. So kam heraus, dass sie sich auch in den Krallen eines Musikblogs befindet: LauschRausch Kassettendeck. Daraufhin folgten einige Nachrichten und kurze Zeit später dachten wir uns: Och, wie wäre es denn, wenn wir uns gegenseitig interviewen? Gesagt, getan!

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„I´m just kidding!“

Ian Fisher & Harmen Ridderbos in Hamburg, Hasenschaukel.
Nach dem Konzert in der Pony Bar bekamen wir mit, wie das Wort „Hasenschaukel“ genannt wurde und „Thursday“. Mit diesen Wortfetzen, die wir nur nebenbei hörten, machten wir uns sofort auf die Suche im Internet. Und siehe da: Sie sollten  tatsächlich nur ein paar Tage später erneut in Hamburg spielen. Was wäre die Welt heut zu Tage nur ohne internetfähige Handys? Ich sollte mir langsam mal eines zulegen, denn Frau Z. wird ja nicht immer an meiner Seite sein. Aber ich komme vom Thema ab: Jedenfalls war ich am Montagabend in der Pony Bar Feuer und Flamme dafür, die zwei Typen noch einmal zu sehen.

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