Tag Archive | Harmen Ridderbos

Town of Saints: Unterwegs & neue EP!

Im Januar diesen Jahres ging es spontan zu zwei Auftritten von Ian Fisher. Dieser hatte den Support Harmen Ridderbos dabei, der -wie es schien- den Schalk im Nacken sitzen hatte. Ein großer Typ im Karohemd. Bärtig. Und immer ein Lächeln auf den Lippen. Stach er vor seinem Auftritt nicht sonderlich aus dem Publikum heraus, verwandelte er sich auf der Bühne plötzlich zu einem kleinen Wirbelsturm, der quer über die Bretter fegte. Eindrucksvoll war es, was er zeigte und von sich gab. Ab diesem Moment war ich Fan.

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„My whole life is a tour…“- Some words about…

…dieses mal mit Ian Fisher! Eher spontan ging es im Januar zu den beiden Konzerten hier in Hamburg (Ponybar & Hasenschaukel)- und ich habe es nicht bereut! Als Support hatte er Harmen Ridderbos (Town of Saints) dabei und es wurden unvergessliche Abende. Die Stimme von Ian Fisher ist etwas speziell und man muss sich mit dieser zunächst anfreunden. Aber wenn man das geschafft hat, dann kann man sich regelrecht fallen lassen: die Musik aufsaugen, ab und an ein leichtes „Hach!“ vor sich hinmurmeln & Ian mit großen leuchtenden Augen auf der Bühne bewundern. Deswegen freut es mich umso mehr, dass uns Herr Fisher einige Fragen beantwortet hat. Vielen Dank dafür!

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„…they must have been as drunk as I was.“

Harmen Ridderbos. Anführer der Band Town of Saints. Bekannt ist mir dieser Mann erst seit Januar: Zusammen mit Ian Fisher spielte er 2 Konzerte in Hamburg. Herr Ridderbos als Support. Als ich ihn zum ersten Mal auf der Bühne sah, dachte ich mir: „Oh, was wird das jetzt werden? Hoffentlich ist der gut!“ Als er wie ein wildgewordener in die Saiten griff, war ich sofort Feuer und Flamme! Wenn man irgendwo nachgucken würde, was es mit diesem „Hummeln im Arsch haben“ auf sich hat: Darunter würde es wahrscheinlich direkt ein Video von Harmen Ridderbos geben. Da bin ich mir ziemlich sicher! Energiegeladene Show. Charmebolzen. Pausenclown. Und dabei immer: Straight from the heart.

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„Long Before Rock´n Roll check ich nich“

Jella.

Jella.

Das wunderbare an Facebook ist: Man kann schnell Kontakte knüpfen. Als wir auf unserer Seite regelrecht über die Konzerte von Harmen Ridderbos (Town of Saints) und Ian Fisher schwärmten und auf die restlichen Tourdaten aufmerksam machten, kommentierte unter diesem Beitrag eine junge Dame. Jella ihr Name. Sie schrieb, dass sie sich die beiden ebenfalls bald ansehen werde und schon sehr gespannt sei. Daraus folgte ein kleiner „Kommentarkrieg“. So kam heraus, dass sie sich auch in den Krallen eines Musikblogs befindet: LauschRausch Kassettendeck. Daraufhin folgten einige Nachrichten und kurze Zeit später dachten wir uns: Och, wie wäre es denn, wenn wir uns gegenseitig interviewen? Gesagt, getan!

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„I´m just kidding!“

Ian Fisher & Harmen Ridderbos in Hamburg, Hasenschaukel.
Nach dem Konzert in der Pony Bar bekamen wir mit, wie das Wort „Hasenschaukel“ genannt wurde und „Thursday“. Mit diesen Wortfetzen, die wir nur nebenbei hörten, machten wir uns sofort auf die Suche im Internet. Und siehe da: Sie sollten  tatsächlich nur ein paar Tage später erneut in Hamburg spielen. Was wäre die Welt heut zu Tage nur ohne internetfähige Handys? Ich sollte mir langsam mal eines zulegen, denn Frau Z. wird ja nicht immer an meiner Seite sein. Aber ich komme vom Thema ab: Jedenfalls war ich am Montagabend in der Pony Bar Feuer und Flamme dafür, die zwei Typen noch einmal zu sehen.

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Ian Fisher & Harmen Ridderbos in Hamburg, Teil I

Foto: Sander Vermeulen

„That was horrible- it was the wrong button!“
Diese Aussage kam vom „Monitor-Mann“. Warum? Noch vor Konzertbeginn begab er sich in das Hinterzimmer. Kurz darauf ertönte 2 bis 3x für einige Sekunden laute (& teils undefinierbare) Musik aus den Lautsprechern. Niemand wusste woher das plötzlich kam, bis dann endlich der Herr mit dem Satz: „That was horrible- It was the wrong button!“ aus dem Hinterzimmer schlich. Das Konzert von Ian Fisher fand am Montag in der Pony Bar in Hamburg statt. Mitten im „Studentenviertel“. Für mich war das eher eine spontane Entscheidung, denn ich kannte nicht wirklich viele Songs von Ian. Aber auch das Unbekannte zieht einen meistens immer magisch an. Und da ich am Dienstag nicht zur Arbeit musste, ging es im angenehmen Tempo durch die Straßen, bis ich vor der Pony Bar stand.

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