Tag Archive | The Weakerthans

Von Seufzern und Freudentränen

Da nimmt man sich die Zeit, lässt ein Wochenende lang die Seele baumeln und fährt weg. Bei meiner Rückkehr dachte ich, ich lass die Woche mal etwas ruhiger angehen. Warum immer all der Stress und die Aufregung. Doch dieses Vorhaben ist mir gänzlich verdorben worden, aber mit willkommener Freude! KNALLER Nachrichten flatterten da gestern ins Haus!

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I hate Winnipeg! – Federal Lights ‚We Were Found In The Fog‘

Federal Lights

Federal Lights

I hate Winnipeg! So singt es John K. Samson der Weakerthans im Song ‚One Great City‘ und bei Liveauftritten stimmen spätestens dann alle Kehlen mit ihm ein. Aber eigentlich hasst John Winnipeg ja gar nicht. Seiner Heimatstadt, der Hauptstadt von Manitoba, Canada, hat er schließlich sein Soloalbum ‚Provincial‘ gewidmet. Doch irgendwas muss in dieser Stadt in der Luft liegen. Womöglich ist da was in deren Trinkwasser! Es ist schon auffällig, dass dort ein hohes Aufkommen an Künstlern zu verzeichnen ist. Vor allem berühmte Musikergrößen. Neil Young begann dort seine Karriere, Propaghandi wurde zu einer der wichtigsten Punkbands und meine größte Liebe gilt noch immer den großartigen Weakerthans. Über die Texte von John K. Samson sollten Uniseminare abgehalten werden! Greg Mcpherson und die wunderbaren Imaginary Cities dürfen in der Aufzählung natürlich nicht fehlen. Nun möchte eine weitere Band aus Winnipeg in die Fußstapfen jener treten, die diese Stadt hervorgebracht hat: Federal Lights.

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Welcome to/Bienvenue à

John K. Samson "Provincial" Cover

Da entfuhr es mir: ein ächzendes HMPF! In unbändiger Vorfreude auf das Ende Januar erschienene Soloalbum „Provincial“ von John K. Samson nahm ich alles auf, was es bis zur Veröffentlichung gab: Die Streams, die Videos und alles Geschriebene. So auch Frank Turners‘ Albumankündigung auf der GHvC Homepage. Und da passierte es: HMPF!

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Nur ein kleines &.

Man stelle sich vor: Draußen weht der Schnee über die weiten Felder, alles ist in weiß gehüllt: Boden, Himmel, Häuser, die kahlen Bäume, jedes Anzeichen von Zivilisation. Das alles betrachtet man durch das Fenster aus dem inneren der warmen Stube. Es knistert vom Kamin her, das Licht ist gedimmt, man ist eingehüllt in die liebste Kuscheldecke. Der Hund legt seinen Kopf in den Schoß und es entfährt einem ein tiefer Seufzer des Wohlwollens und Nachdenkens.

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