Tag Archive | Saalschutz

„…alles frisch, unverfälscht und selbstgemacht.“

Frisch? Unverfälscht? Wer sagt denn sowas? Können wir euch verraten: Am 11. Mai kommt das neue Album Delfinarium von Frittenbude in die Läden! (Hier übrigens der Link zu dem neuen Video vom Song Wings.) Und aus diesem feierlichen Grund konnten wir einige Fragen an Strizi Streuner loswerden. Aber warum wird bei den Antworten auch Schubeck erwähnt? Oder das Vermöbeln von Journalisten? Ach, lest selbst! (Und außerdem haben Saalschutz auch noch einige Worte zu Frittenbude zu sagen!)

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Fancy Uncontrolled: Plemo & Rampue im Interview

  Wie vertreibt man sich eigentlich die Zeit vor einem Auftritt? Trinkt man Bier? Trifft man Freunde? Gibt man Interviews? Schaut sich irgendwelche Pornos im Internet an? Im Backstagebereich in der Prinzenbar wurde alles auf einmal gemacht. So kam es mir jedenfalls vor. Plemo & Rampue standen Rede und Antwort und ich muss zugeben: Ich habe vergessen, wieviel Plemo immer zu sagen hat. Wo Rampue nur einen Satz benötigt, holt Plemo noch einmal richtig aus. Ein Rundumschlag, wenn man so will. Aber genau deswegen ergänzen sie sich so unwahrscheinlich gut. Und das nicht nur auf der Bühne.

 

Rampue und Plemo

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Grand Hotel vs. Audiolith Records!

Im Boxring stehen sich folgende Personen gegenüber: In der einen Ecke findet man Lars Lewerenz. Die Alkoholvernichtungsmaschine (von anderen wird er auch einfach nur liebevoll “der alte Mann” genannt) hält Audiolith Records mit viel Herzblut, Schweiß und Bestechungsgeldern am Laufen. In der anderen Ecke findet man Rainer G. Ott, kurz: Gott. Er klopfte damals an die Tür vom Grand Hotel van Cleef. Diese wurde ihm von Marcus Wiebusch geöffnet, Thees Uhlmann reichte ein Bier rüber und Reimer hatte die Vision, dass aus Rainer noch etwas Großes werden kann: Gott! Seitdem ist er bei diesem Label nicht mehr wegzudenken. Wir ließen die beiden Giganten aufeinander los und gingen in Deckung!

„Sie sind Audiolith!“

Ich will Saalschutz,
den ganzen Tag.
Nichts als Saalschutz,
weil ich Saalschutz mag.
60 Minuten pro Stunde oder öfter,
denn ich mag Saalschutz so sehr.

(Aus „Saalschutz, den ganzen Tag„)

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