„Punkt.“- Petula im Interview

Hamburg, 15. Mai: Es ist windig. Sehr windig! Ich war froh, als ich das Übel & Gefährlich endlich erreichte. Dann der nächste Schock: Treppensteigen in den 4. Stock! Wie bitte? Das war doch wohl ein schlechter Scherz! Ich schaute nach oben, mir wurde schlecht. Aber gut, Beine in die Hand und losgestiefelt. Oben angekommen, ausser Atem. Kleiner Raum, die Bühne war mit allerhand Equipment vollgestellt. Einige Besucher schauten sich das alles auch aus der Nähe an. Warum auch nicht? Pünktlich um 20 Uhr befreite sich Petula aus seinem Pullover, ging unspektakulär auf die Bühne und schnallte sich die Gitarre um. Mich hat es wieder von Anfang an begeistert! Es ist unglaublich, was dieser Mann alles auf der Bühne macht. Das muss man gesehen haben! Nach dem Konzert blickten mich zwei Damen etwas fassungslos an, als ich meinte, dass ich mir die Hauptband nicht ansehen werde. Denn das Interview stand an! Hier das Resultat! Großes Thema: Sein Kassettenalbum Elephant Dresses, welches am 16. April das Licht der Welt erblickte. Es ist ein wunderbares Album geworden, mit einem schönen Ausfaltcover und ich kann es nur empfehlen, sich diese Kassette zuzulegen! Punkt.

Heute ist bereits der vorletzte Abend der Tour. Wie geht es dir?

Ich bin in erster Linie müde! Wir mussten recht früh aufstehen und da Hundreds viel aufzubauen haben, sind wir immer zeitig am Veranstaltungsort.

Wie kam es denn zu der gemeinsamen Tour mit Hundreds?

Über Sinnbus, wie du dir wahrscheinlich schon gedacht hast.  Hundreds haben einfach nach Support-Ideen gefragt und Sinnbus – speziell Daniel – hat mich dann vorgeschlagen. Und jetzt fahre ich halt mit. Eigentlich sollte ich am Anfang noch 2 Tage mitfahren, aber da hatte ich schon für den Auftritt in München zugesagt. [Stille. Ich schaute ihn wohl etwas zu fragend an, da ich nun nicht wusste, ob das die ganze Antwort war.] Punkt!

Ich bin mir gerade nicht 100%ig sicher, aber ich meine mich erinnern zu können, dass Mal irgendeine andere Tour geplant war, die aber wieder abgesagt wurde…

Ja, das ist richtig. Es sollte eine Tour mit einer norwegischen Band geben, die sich die Sache aber wieder anders überlegt haben. Das war sehr überraschend für alle Beteiligten. Das ist alles weggebrochen und dann habe ich selbst noch versucht, einige Konzerte zusammen zu bekommen. München hat zum Beispiel geklappt und dann kamen Hundreds und haben gefragt. Da habe ich gesagt: “Nee!” [lacht] Natürlich nicht! Ich habe gesagt, dass ich das sehr gerne machen möchte. Ich finde es aber auch schon schade, dass morgen das letzte Konzert ist, weil ich gerne noch mehr spielen würde. Aber Hundreds haben noch andere Bands, mit denen sie unterwegs sind.

Wie läuft das bei dir denn allgemein mit den Supportshows? Du hast zum Beispiel auch mal vor Turbostaat gespielt, wo du bereits nach 5 Liedern aufgehört hast…

Turbostaat war da wirklich ein Extrem gewesen. Ich denke auch, dass die Leute, die Turbostaat mögen, dass nicht unbedingt blöd finden was ich mache. Aber ich glaube, dass die Leute, die zu einem Turbostaat-Konzert gehen, sich darauf freuen und dann Petula bekommen… In einer anderen Situation würden sie wahrscheinlich ganz gerne zuhören. Aber so wurde dann lieber Bier getrunken und geredet, damit es schneller vorbeigeht und Turbostaat endlich anfangen zu spielen. Aber du hast auch selbst bei der ClickClickDecker-Tour gesehen, dass es auch anders laufen kann. Es kommt auch immer darauf an: Bei manchen Bands ist es einfacher. Bei Hundreds…[hält kurz inne] Ich komme mir gerade ein bißchen vor wie ein Fussballer nach dem Spiel: Man ist noch immer irgendwie drin und redet totalen Quatsch! Bei Hundreds läuft es aber auch ganz gut! Es war tatsächlich so, dass die Konzerte, die für mich schwierig waren, auch für Hundreds selbst schwierig waren. Es war aber nicht so, dass ich dachte: “Oh man, wie gemein! Alle hassen und ignorieren mich!” So war es überhaupt nicht.

Punkt?

Punkt!

Lehnst du denn vielleicht auch Anfragen ab, wenn du denkst, dass das nicht passen könnte?

[lässt seinen Blick kurz in den großen Backstageraum schweifen und sucht nach den richtigen Worten] Nein, eigentlich nicht. Nicht aus musikalischen Gründen. Es sind dann eher die Sachen wie Entlohnung und Aufwand. Wenn es heißt: “Komm und spiel! Wir würden uns freuen und laden dich ein, können aber leider nichts zahlen und sind 500 km weit weg von deiner Heimat.” Dann geht das einfach nicht.

(Und wie es manchmal so ist, streikt das Diktiergerät. Kurzerhand wird irgendetwas Anderes gelöscht und so konnte man noch einige Minuten dranhängen!)

Für welche Bands würdest du gerne als Support spielen wollen?

Es sind in erster Linie Bands, wie z. B. Dirty Projectors. Der wichtigste Grund wäre dann der, dass ich sie mir jeden Abend anschauen könnte. In letzter Zeit habe ich auch die Platte von ihnen ziemlich oft gehört und das wäre schon toll.

Und ClickClickDecker wäre auch wieder drin…?

[mit großer Begeisterung] Sofort! ClickClickDecker war super! Ich meine, du hast gefragt: “Würdest du?” Ich habe da jetzt vielleicht etwas höher gegriffen, was die Erreichbarkeit angeht.

Am 16. April kam nun endlich dein erstes Album Elephant Dresses raus! Wie fühlt man sich, wenn das allererste Album nach so einer langen Zeit rauskommt?

Ich glaube, dass es nochmal was anderes gewesen wäre, wenn es in einem größeren Stil rausgekommen wäre: “Ach, ich bin jetzt hier auf Tour. Ich bin im Proberaum und im Hintergrund werkeln die Leute und rufen andere Leute an, damit sie etwas über die Platte machen.” So ist das ja nicht. Was um die Platte passiert, ist relativ leise. Insofern freue ich mich in erster Linie darüber, dass die Kassette so schön geworden ist. Christina und Janine haben das Cover gestaltet und es ist wirklich toll geworden! Manchmal habe ich so das Gefühl, dass ich mir von der Außenwirkung mehr versprochen hätte. Aber es geht weiter wie bisher und ein wenig mehr und interessanter. Ansonsten habe ich jetzt auch mehr Zeit für Konzerte als früher.

Wo wir gerade bei der Gestaltung der Kassette waren: Hattest du auch Mitspracherecht oder hast du eher gesagt: “Macht ihr nur.”?

Beides! Sie haben mich natürlich auch gefragt. Ich fand es sehr interessant zu erleben, wie die beiden das umsetzen. Tatsächlich haben sie die Musik sehr direkt umgesetzt. Es gibt ja ein Ausfaltcover, wo jedes Stück mit dem Gefieder der Ente dargestellt ist. Es hat mich wirklich umgehauen, als ich das gesehen habe.

 

Warum kam das Album auf Kassette raus?

Erstmal wegen dieser Froggi-Geschichte, da es ein Kassetten-Label ist. Ausserdem finde ich Kassetten einfach gut! Es kam so, weil wir von den Eltern meiner Freundin das Auto -mit einem Kassettendeck darin-überlassen bekamen. Da haben wir dann angefangen Kassetten zu kaufen, damit wir die auch unterwegs hören konnten. Es ist einfach cool: Dieses kleine Kästchen mit den kleinen Rädern drin und noch kleineren Rädern darin und das Band läuft… Das ist schon schick. Es ist was ganz anderes als eine CD.

Also stand es auch nie zur Debatte, ob es nun auf Kassette oder CD erscheinen wird?

Nein. Da es sich so mit Froggi ergeben hat, hat sich die Frage erledigt. Es gab auch zwischendurch ein hin und her mit Sinnbus, aber da ging es auch nur darum, ob es von Sinnbus noch ein Downloadrelease gibt.

Ist diese Kassette denn auch limitiert?

Ja! Es gibt 200 Stück. Wenn die zum Beispiel Ende des Jahres ausverkauft ist, dann gibt es vielleicht noch einen Schwung Kassetten nach, aber dann mit einem anderen Cover.

 Elephant Dresses heißt das Album. Gibt es dafür einen bestimmten Grund?

[Kurzes zögern, Stille. Währenddessen schaute auch ich mich im Backstageraum um, bis mich seine wohlklingende Stimme wieder zurückholte] Es ist, glaube ich, mit vielen Texten und Worten, die es um Petula und Kate Mosh gibt, am Anfang so, dass das Wort im Raum steht und die Bedeutung daran wächst. Ich hatte dieses Elephant Dresses-Ding aus irgendeinem Grund im Kopf. Ich habe dann an dieses Sprichwort vom Elefanten im Wohnzimmer gedacht: Von einem Problem, das einfach jeder sieht und jedem stört, aber man redet nicht darüber. Man ignoriert es einfach. Elephant Dresses war für mich die Idee, dass man anfängt, es zu verkleiden. Jeder weiß es, jeder denkt darüber nach, aber man spricht nicht darüber. Man steht auf und denkt: “Ach, der Elefant ist ja immer noch da und hat heute ein gepunktetes Kleid an. Aber egal!” Dass man dieses Problem einfach so bizarr und absurd finden kann, ohne das es zur Sprache kommt. Ohne jetzt weiter ins Detail gehen zu wollen, fand ich das für meine nicht mehr ganz so junge musikalische Vergangenheit recht passend.

Bei dem ein oder anderen Song bist du nicht alleine zu hören, sondern mit einem Chor. Wie kam es denn dazu?  

Ich glaube das erste Lied mit Chor war Wolf Waters, was das letzte Stück auf dem Album ist. Im Proberaum fühlte es sich gut an, dass ich es jetzt nicht nur alleine singe. Sondern, dass am Anfang alle singen, weil es textlich auch sehr gut passt, da ein Volk zusammen seinen Untergang besingt. Wo es dann an das Aufnehmen ging, habe ich Freunde von mir gefragt, ob sie mitmachen wollen. Das sind Sachen, die entstanden sind. Oder bei Hills&Hill&Hil&Hi&H war es so, dass ich den Refrain nur auf der Gitarre anspiele. Das hat mich auf den Aufnahmen nicht so begeistert und da habe ich paar Freunde gefragt, ob sie die Harmonien nicht noch einmal – wie auch immer sie es haben wollen – einspielen können. Dann war es so, dass Daniel, Konrad Ikarus und Jo etwas auf Instrumenten eingespielt haben, die sie da hatten. Dann gab es noch Ole: Ich und meine Freundin waren im letzten Herbst zu Gast bei seiner Familie an der Nordsee. Im Garten habe ich alles für die Platte eingesungen und dann habe ich ihn – einen recht jungen Mann mit großer Freude an Jazzkrachimprovisationen – gefragt, ob er dazu nicht einen Akkord machen könnte. Bei Realgold hat die ganze Familie dann auch noch ein “Woh!”  eingerufen.

Es gab auch ein Releasekonzert in Berlin. Wie lief es denn?

Gut! Es war sehr gut besucht. Es waren viele Freunde da und Leute, die ich schon sehr lange nicht mehr gesehen habe. Es gab 2 bis 3 technische Probleme. Ich hatte mit dem Chor 2 Lieder einstudiert. Das Konzert fing damit an, dass wir uns beim zweiten Lied, dem ersten Auftritt des Chors, zusammen das Ende von Hills&Hill&Hil&Hi&H gesungen haben. Wir haben uns dann total verzettelt! Dann gab es noch so eine ähnliche Situation. Der Verstärker hat zwischendurch auch immer einige Geräusche gemacht. Das war alles sehr wackelig. Aber irgendwann habe ich dann gedacht: Das ist halt ein Petula-Konzert! Genauso muss das sein! Genauso schiefliegend und trotzdem ein Spaß und ein schöner Abend für alle Beteiligten.

Und wie sieht es mit den Konzerterlebnissen allgemein aus? Was ist dir noch gut in Erinnerung geblieben?

Nach wie vor Kiel bei der ClickClickDecker-Tour! Das war unglaublich! Es war in der Pumpe, ein wirklich großer Laden und es war recht voll. Alle waren total verzaubert. Mich eingeschlossen! ich weiß gar nicht genau, wo wir am Vortag waren. Ich weiß nur, dass ich – nicht das einzige Mal auf Tour – einen ziemlichen Kater hatte. Ich bin schon so komisch benebelt in dieses Konzert hineingegangen. Alle Lieder haben geklappt. Es war von vorne bis hinten einfach wunderschön. Ich hatte das Gefühl, dass ich für die Leute spiele. Es war still und aufmerksam und nicht wie gestern in Magdeburg: Still und…so: “Ist hier jemand? Hallo? (Hier bitte ein Echo vorstellen!) Kiel war toll und das werde ich wohl nie vergessen. Und es gab selten Konzerte, wo alles schlecht war. Es gibt manchmal Konzerte, wo ich denke: Man, was hast du jetzt gerade für eine unglaubliche Rotze gespielt? Dann kommen aber Leute zu mir und meinen, dass sie es toll fanden. Dann denke ich: Okay, nehme ich jetzt erstmal so hin! Was soll ich mich jetzt noch darüber ärgern? Oder umgekehrt: Wenn ich merke, dass es dem Publikum überhaupt nicht gefällt und ich einfach großen Spaß während des Konzertes habe.

Stört es dich denn nicht, wenn das Publikum dann doch eher unaufmerksam ist?

Klar stört das. Ich bin oft unsicher, aber auch sehr neugierig. Ich erwische mich dann manchmal, wie ich den Leuten zuhöre, obohl ich mich doch eher auf das konzentrieren sollte, was ich gerade spiele. Dann passieren Fehler und die Musik kippt dann irgendwie um. Die Leute, die vorher aufmerksam waren, sind dann nicht mehr so interessiert. Es war in München zum Beispiel so, dass es einfach eine Party war. Da will ich auch nicht derjenige sein, der sagt: Seid alle ruhig, ich will jetzt ein trauriges Lied spielen! Es gab aber auch Leute, die zugehört haben und die die lauten Leute genauso viel oder wenig genervt haben wie mich. Da versuche ich für die, die zuhören, so gut wie möglich zu spielen und die, die nicht zuhören, einfach zu ignorieren. Was dann nicht geht – Stichwort Turbostaat -, wenn man das Gefühl hat, dass es eigentlich total egal ist, was man macht. Da habe ich dann auch aufgehört. Ich denke, dass ich das in der entsprechenden Situation wieder machen würde. Da hat ja sonst keiner etwas davon. Punkt! [lacht] Ich muss mir mal vollständige Sätze angewöhnen!

In unserem ersten  Interview meintest du, dass du es dir auch gut mit einer Band vorstellen könntest und es vielleicht in diesem Jahr etwas wird. Was ist daraus geworden? Hast du es erstmal hinten angestellt oder schaust du dich doch schon nach Bandmitgliedern um?

Auch wenn mich der Gedanke noch immer reizt, ist er seit unserem Gespräch darüber nicht allzu oft zu Gast in meinem Kopf gewesen, und so wird es in der nächsten Zeit wohl keine Petulaband, oder zumindest nicht DIE Petulaband geben. Stattdessen schaut der freundliche Chor öfter einmal rein, Anne Ostsee bringt ein Cello mit, ein Petulastück schleicht sich ins Sdnmt-Set, und Konstanze und ich sammeln Ideen für einen gemeinsamen Auftritt im September. Mir ist das für dieses Jahr fast genug Freude.

Wenn ich mich jetzt nicht ganz irre, würde ich behaupten, dass du bei der ClickClickDecker-Tour keine Setlist hattest. Wenn das stimmt: Spielst du die Songs nach Lust & Laune oder machst du dir da vorher schon Gedanken darüber?

Da gibt es keine Regel. Manchmal denke ich mir aus Langeweile oder Unsicherheit ein Programm aus, das ich dann so spiele oder nicht. Manchmal spiele ich einfach so, was wiederum manchmal auch überhaupt nicht funktioniert. Meist fange ich mit The Wake an, weil ich den sehr gern mag und er auch Fehlgriffe gut verdauen kann. Dann beginnt der Abend zumindest auf meiner Seite der Bühnenkante schon recht angenehm, und kann sich dann entwickeln, wie er will, mit Rezeptstütze oder ohne.

Letztens habe ich einen Artikel von dir beim OPAK-Magazin entdeckt. Schreibst du denn öfters Artikel und wann hast du damit angefangen? Schreiben kannst du nämlich wahnsinnig gut, wie man es auch bei dem Tourtagebuch sehen bzw. lesen konnte!

Für die Blumen vielen Dank. Ich schreibe gern Text, aber nicht sehr häufig Artikel. Gern, weil das geschriebene Wort ein echt guter Kumpel und Diener und Helfer sein, rasend viel Inhalt tragen und ästhetisch verschlüsseln kann und sehr viel Erfüllung im Spiel mit ihm lauert. Nicht sehr häufig, weil’s mir doch auch schwer fällt, weil mir Strukturen, Prioritäten und Inhaltswirtschaft einfach nicht liegen, weil mich dabei oft eine ungesunde Mischung aus Perfektionismus und Versagensangst heimsucht, und ich während des Schreibens wahnsinnig viel esse und ungeheuer fett werde.
Aber irgendwie passiert es doch immer wieder, zuletzt im OPAK, davor lange bei Tonspion.de, verschiedenen Fanzines, und natürlich auch heute noch ab und an im Sinnbus-Rahmen.

Du bist Vater. Wie würdest du reagieren, wenn deine Tochter irgendwann auf dich zukommen würde und sagt: Ich möchte Musikerin werden?

Wenn Skateboard und Analysis dabei nicht zu kurz kommen: Nur zu.

Vielen Dank für das Interview!

Ursprünglich bei Rock Fucker Rock veröffentlicht.

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